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Im Fluss sein

Dein Körper als Freund und Guide

Über unseren Körper erfahren wir die Welt und über unseren Körper drücken wir uns aus. Nehmen wir die Empfindungen in unserem Körper aufmerksam wahr, sind wir im Kontakt mit dem, wie es uns wirklich geht und was wir brauchen. Dennoch neigen wir im Alltag dazu, unseren Körper zu ignorieren. Viele Erschöpfungszustände entstehen, weil wir unsere Empfindungen nicht ernst nehmen und statt dessen Glaubenssätzen folgen: z.B. Ohne mich geht es nicht. Ich muss das jetzt schaffen. Es geht nur so und nicht anders etc.

Doch anders als unser Kopfkino, kann uns der Körper nichts vormachen. Er ist, was er ist. Und so erzählt ein verkrampfter Kiefer davon, wie sehr wir uns in einer Sache verbeißen. Oder wie wir immer weiter lächeln, obwohl wir innerlich kochen.

Lernen wir auf die Zeichen des Körpers zu hören, spüren wir klarer, wo unsere Grenzen sind und was wir eigentlich wollen. Auf diese Weise werden körperliche Symptome wie z.B. nagende Kopfschmerzen oder ein zugeschnürter Magen nicht ärgerliche Hindernisse, sondern ein Signal aufmerksam zu sein. Darauf z.B., dass uns die spitzen Bemerkungen des Kollegen doch mehr zusetzen, als wir denken und es nichts nützt so zu tun, als ob nichts wäre. Wenn wir Empfindungen nicht abschwächen und klar spüren, können wir authentisch agieren und Situationen bewusst verändern.

Unser Körper ist ein dankbarer Spiegel für positive Veränderungen: Was sich gut anfühlt, ist gut für uns. Was uns wach, offen und kraftvoll sein lässt, was uns neugierig und (lebens)hungrig macht, ist gut für uns. In diesem Sinne lohnt es sich, auf seinen Körper zu hören und ihn als Freund und Guide zu respektieren. Und wie jeder gute Freund ist er unbestechlich und unbezahlbar.

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